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Ich bin überfordert – und das ist in Ordnung. Stärke zeigt sich darin, sich Hilfe zu holen.

Wie Eltern und Angehörige von Menschen mit Beeinträchtigung in der Sexualität ihrer Kinder Stärke gewinnen, indem sie sich Unterstützung holen – und mit mehr Klarheit, Vertrauen und Leichtigkeit begleiten.

Jan Schirmer Sexualpädagogik -Sexualität trotz Beeinträchtigung-
Vor Ort, Schweiz

Eltern sein bedeutet, täglich Verantwortung zu tragen – mit ganzem Herzen, mit grossem Einsatz und manchmal auch mit dem ehrlichen Gefühl: Das ist gerade zu viel. Besonders wenn es um sensible Themen wie Sexualität und Beeinträchtigung geht, begegnen viele Eltern Fragen, auf die sie keine einfachen Antworten haben. Und das ist nicht nur verständlich – es ist vollkommen menschlich.

Schützenwollen und Selbstbestimmung ermöglichen – das sind keine gegensätzlichen Ziele, aber sie verlangen viel. Wer sich dabei unsicher fühlt, macht nichts falsch. Er zeigt vielmehr, wie tief die eigene Fürsorge verwurzelt ist.

Loslassen, was belastet – annehmen, was stärkt

Der Anspruch, als Elternteil immer alles richtig machen zu müssen, ist eine Last, die niemand alleine tragen sollte. Perfektion ist kein Massstab, der trägt – sie erzeugt Druck, Schuldgefühle und Erschöpfung. Was wirklich hilft: die eigenen Grenzen anerkennen, sich Schritt für Schritt orientieren und vertrauen, dass es in Ordnung ist, nicht auf jede Frage sofort eine Antwort zu haben.

Denn Stärke zeigt sich nicht darin, alleine weiterzumachen. Stärke zeigt sich darin, sich Unterstützung zu holen.

Begleitung, die wirklich weiterhilft

Sexualpädagogische Beratung und Begleitung und Peer-Begleitung bieten genau das: einen Raum ohne Bewertung, mit praktischen Impulsen und echtem Zuhören. Sie erhalten Orientierung für den Alltag, Strategien, die Sicherheit geben – und gleichzeitig die Selbstbestimmung Ihres Kindes / der betroffenen Person zu stärken.

Wer sich Rat holt, schützt nicht nur sich selbst. Er gibt auch der Person, die er begleitet, das Beste: ein Umfeld, das aufgeklärt, einfühlsam und sicher ist.

Ein Schritt, der Mut braucht – und sich lohnt

Lassen Sie Schuldgefühle los. Der Gang zur Beratung ist kein Eingeständnis von Schwäche – er ist ein Zeichen von Verantwortung und Liebe. So können Sie auch schwierige Themen mit Würde, Klarheit, Selbstvertrauen, weniger Scham und Angst angehen.

Jan Schirmer Sexualpädagogik -Sexualität trotz Beeinträchtigung-  begleitet Sie auf diesem Weg – weil niemand allein sein sollte, der Grosses trägt.

kontakt@janschirmer.ch I 079 407 20 00 I www.janschirmer.ch 

Ihre Kontaktperson

Jan Schirmer

Jan Schirmer

Sozialpädagoge FH, Fachperson: Sexualität mit Beeinträchtigung

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